v.l.n.r.: Sebastian Hutzenthaler ( 1. Vorsitzender des Ortsvereins), Franziska Gruber-Schmid, Peter Schmid und Christian Ruppik. In der lokalen Presse hatte das Rathaus in Ergoldsbach eine erweiterte Öffnungszeit am Samstag von 10 Uhr bis 12 Uhr zur Eintragung in die Listen des Volksbegehrens bekannt gegeben.

Während dieses Zeitraums versammelten sich SPD Mitglieder aus Ergoldsbach vor dem EDEKA Markt und informierten über das “Volksbegehren Studiengebühren - Nein Danke” mit Flyern, und wiesen auf das nahegelegene, geöffnete Rathaus hin.
Dank dieser Mobilisierung der SPD Mannschaft vor Ort gelang es, innerhalb der zwei Stunden die Eintragungen um über 100 Personen zu steigern.
Man ist jetzt bei einer Eintragungsquote von zufriedenstellenden 9,16 % angelangt.
Das Team bekam auch eine Unterstützung der Fraktion der ÖDP. Diese sind neben den FW, den Grünen/ Bündnis 90, dem DBG und Studentenvertretern im Aktionsbündnis Volksbegehren Studiengebühren vertreten.

Man hofft in den verbleibenden Tagen bis Mittwoch 17 Uhr die Mindestquote von 10 % der wahlfähigen Bevölkerung von ERgoldsbach noch weit zu übersteigen.
Die bayernweite Quote liegt mit Stand von Samstag nacht, momentan noch bei wackeligen 6,5%.
Aktuelle Ergebnisse für Bayern kann man hier erfahren:
Zusammenfassung Ergebnisse der bayerischen Bezirke
Hinweis: Man kann die erreichte Quote je Gemeinde unter diesem Link abfragen.