SPD Ergoldsbach engagiert beim Bürgerdialog

Ortsverein

SPD Ergoldsbach engagiert beim Bürgerdialog

v.l.n.r Franziska Gruber-Schmid, Bernhard und Christian Ruppik, Max Wittmann, Sebastian Hutzenthaler und Peter Schmid.

SPD Ortsverein Ergoldsbach macht mit bei der Bürgerdialog-Kampagne

Im Rahmen seiner Monatsversammlung beschäftigte sich der SPD-Ortsverein unter anderem mit der vom Parteivorstand ausgerufenen Bürgerdialog-Kampagne zur Vorbereitung des Bundestagswahlprogramms 2013.

Der Bürgerdialog begann mit der Frage „ Was wollen Sie in Deutschland verbessern?“. Beim gewählten Thema „Verbraucherschutz und Gesundheit“ ergaben sich folgende Anliegen aus der Sicht der Mitgliederversammlung. Es sollten die Verbraucher bei den Kraftstoffpreisen an der Tankstelle mehr geschützt werden mit einer Tagesbindung der geänderten Preise. Aus aktuellem kritischen Anlass darf Schulessen nicht nur billig, sondern muss qualitativ hochwertig sein. Die grossen Cateringgesellschaften müssen ihre Zulieferfirmen transparent machen. Somit werden grossflächige Erkrankungen wie derzeit in Schulen von Nord- und Mitteldeutschland vermieden. Die Gesundheitsversorgung auf dem Lande muss durch Unterstützungsmassnahmen für die immer weniger werdenden Hausärzte gesichert werden. Der Grosseinsatz von Antibiotika in der deutschen Tiermast belastet seit Jahren das Immunsystem der Menschen, und muss endlich gesetzlich besser geregelt werden.

Alle Versammlungsteilnehmer begrüßten allgemein die Kandidatur von Peer Steinbrück zur Kanzlerschaft. Mit seinem kompetenten Wirtschafts- und Finanzwissen und seinem persönlich hervorragendem Selbstvertrauen ist die SPD auf dem Weg zur Übernahme von Verantwortung in den nächsten Jahren gut gerüstet, fasste die Gemeinderätin und Fraktionsvorsitzende Franziska Gruber-Schmid die entspannte Stimmungslage im Ortsverein zusammen.

Abschliessend berichtete der zweite Bürgermeister Sebastian Hutzenthaler aus dem Marktgemeinderat, und stellte fest, dass auch Ergoldsbach in nächster Zukunft eine privat finanzierte Windkraftanlage im Paindlkofener Forst erhalten wird. Der Atomausstieg nach der Fukushima Katastrophe 2011 mit der einhergehenden Wende in der Umweltpolitik verändert immer mehr unsere Landschaft in Form von grünen Biogas-Anlagen, neuen Stromtrassen und eben auch neuen Windrädern zur Sicherung unserer Energieversorgung.

 
 

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