Ruth Müller, MdL kandidiert für das Amt der Landrätin im Landkreis Landshut

Kommunalpolitik

Der SPD-Kreisvorstand im Landkreis Landshut hat seine Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller einstimmig als Kandidatin für die Landratswahl im März 2026 für die Delegiertenversammlung vorgeschlagen.

„Unser Landkreis steht vor großen Herausforderungen – von der Gesundheitsversorgung über solide Finanzen bis hin zu Fragen der Infrastruktur. In Zeiten wie diesen brauchen die Menschen eine Landrätin, die Verlässlichkeit ausstrahlt, Erfahrung und ein gutes Netzwerk mitbringt und gleichzeitig nah an den Menschen bleibt“, sagte Müller. „Ich bin seit fast 30 Jahren im Kreistag, und darf seit zwölf Jahren unsere Heimat im Landtag vertreten. Ich kenne unsere Bürgermeister und Gemeinderäte, Vereine, Unternehmen und Initiativen sehr genau. Bei dem Amt der Landrätin geht es nicht um Parteipolitik, sondern darum, Verantwortung für die Menschen hier im Landkreis zu übernehmen.“

Erfahrung und Vernetzung

Müller ist seit 1996 Mitglied des Kreistags, war viele Jahre Fraktionsvorsitzende der SPD und ist seit 2013 Abgeordnete im Bayerischen Landtag. Seit 2023 ist sie Generalsekretärin der BayernSPD. Dieses Amt wird sie beim Landesparteitag Ende September in Landshut abgeben. Ihre berufliche Laufbahn begann außerhalb der Politik: Nach einer Ausbildung im Einzelhandel arbeitete sie über zwei Jahrzehnte in einem Schweizer Industrieunternehmen in Landshut.

„Diese Mischung aus kommunaler Erfahrung, Landespolitik und Berufserfahrung macht sie zur besten Wahl für das Landratsamt. Ruth Müller weiß, wie Politik funktioniert, und sie weiß, was die Menschen im Alltag bewegt“, erklärte Bürgermeisterin Sibylle Entwistle (Vilsbiburg), stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende.

Eine Landrätin für alle

Stellvertretender Landrat Sebastian Hutzenthaler (Ergoldsbach) betonte: „Ruth Müller ist seit Jahrzehnten für alle Menschen im Landkreis da. Sie hört zu, sie kümmert sich und sie packt an. Sie ist auf Landes- und Bundesebene bestens vernetzt. Sie ist die Einzige im Feld, die seit über 30 Jahren Politik auf Gemeinde-, Kreis- und Landesebene gestaltet – und zwar nie auf der Hinterbank, sondern immer wahrnehmbar. Ihre Kandidatur ist ein Glücksfall für die Menschen im Landkreis Landshut, denn sie verbindet kommunale Verwurzelung mit Kontakten bis nach München und Berlin, die dem Landkreis auf dem Weg in die 30er Jahre helfen werden.

Ugur Sahin (Ergolding), stellvertretender Kreisvorsitzender, ergänzt: „In diesen Zeiten brauchen die Menschen keine Experimente, sondern eine Landrätin, die sofort handlungsfähig ist und die den Landkreis seit über 30 Jahren wie ihre Handtasche kennt.“
 

Müller kündigte an, Wirtschaftsförderung zur Chefsache zu machen, um unseren Landkreis als attraktiven Standort in der Metropolregion zu platzieren. Mit unseren vielen international tätigen Unternehmen, den sogenannten „Hidden Champions“ und der Hochschule Landshut müsse enger zusammengearbeitet werden, um neue StartUps und Gründungen in die Region zu holen. 
 

Müller, die dem Verwaltungsrat von LAKUMED 24 Jahre angehört hat und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bayerischen Landtags war, ist die Sicherung und Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung ein wichtiges Anliegen. Dazu gehören der Erhalt der Krankenhäuser und damit der besten medizinischen Versorgung, aber auch der Arbeitsplätze für die Beschäftigten. „Unsere Region wächst vor allem durch den Zuzug aus der Ballungsregion München, deshalb müssen wir den Ausbau der Schulen anpacken und zusätzliche Weiterbildungsangebote beispielsweise im Gesundheitsbereich etablieren“, umreißt Müller ihre weiteren Schwerpunkte.

Selbstverständlich werden auch Projekte wie die MVV-Anbindung weitergeführt und die Anbindung an den Regensburger Verkehrsverbund forciert, um den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen und die Straßen vom Individualverkehr zu entlasten.

 

Ein besonderes Anliegen, mit dem sich die Landkreis-SPD auf ihre Initiative hin in den letzten Monaten vor Ort beschäftigt hat, ist die Sicherheit der öffentlichen Infrastruktur, sei es Energieversorgung, Katastrophenschutz und die Sensibilität für Cyberangriffe und Fake-News. Als Landrätin wolle sie das neue Landratsamt als bürgernahes und digitales Zentrum weiterentwickeln: „Hier kommt mir meine Berufsausbildung mit viel Kundennähe und Dienstleistung zugute“, so Müller. „Mein Anspruch ist klar: Ich will den Landkreis Landshut stabil und zukunftsfähig aufstellen. Mit Klarheit, mit Erfahrung und im engen Austausch mit den Menschen vor Ort“, so Müller.

 

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